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7 Nächte
 
2 Erwachsene
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gröstl: Für Bauern oder Herrn?

 
 
 
Aus der Not eine Tugend zaubern, darin war so manche Südtiroler Bergbäuerin eine Meisterin und entwickelte erfinderische Rezepte für die Resteverwertung. Kartoffeln und Zwiebeln waren fast immer vorrätig am Hof. Blieb von der sonntäglichen Fleischsuppe noch gekochtes Rindfleisch übrig, so wurden die Fleischstreifen mit Zwiebelringen und Pellkartoffeln in Butter köstlich zu einem „Bauerngröstl“ angebraten und mit Lorbeer, Majoran und Petersilie kräftig gewürzt. Für festlichere Anlässe oder geschätzten Besuch ließ sich schnell mit Kalbfleischstreifen eine vornehmere Variante auftischen: das „Herrngröstl“. Beide sind auch heute wieder beliebte Pfannengerichte.
 
 
 
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